Massivhaus als Ausbauhaus bauen

Massivhaus als Ausbauhaus bauen

Die grundlegenden Unterscheidungsmerkmale zwischen einem Massivhaus und einem Fertighaus ergeben sich aus dem Einsatz der verwendeten Materialien und dem darauf basierenden Bauablauf.

 

  • Massivhaus
    Massivhäuser werden aus massiven Materialien, wie beispielsweise Ziegeln, Porenbeton, Kalksandstein oder Beton, von Grund auf direkt auf der Baustelle errichtet. Auf www.massivhaus-massivbau.de finden Sie Informationen zu den verschiedenen Baustoffen beim Massivbau.

  • Fertighaus
    Fertighäuser bestehen meistens aus einer Holzkonstruktion oder aus industriell im Werk vorgefertigten einzelnen Elementtafeln, welche an den zukünftigen Standort angeliefert und erst vor Ort passgenau montiert werden. Auf www.fertighaus-hausbau.de finden Sie eine Fülle an Informationen zu den verschiedenen Bauweisen beim Fertigbau.

 

Massivhaus: Solidität und Flexibilität beim Hausbau

Im Gegensatz zum Fertighaus sind Massivhäuser sehr individuell planbar und bieten viel Komfort bei geringem Unterhaltsaufwand. Selbst im Nachhinein können am fertigen Haus noch Änderungen vorgenommen werden. So können in gewissem Rahmen nachträglich Wände hinzugefügt durchbrochen oder entfernt werden. Die beim Massivbau eingesetzten Baustoffe sind natürlichen Ursprungs und umweltschonend. Aufgrund ihrer energieeffizienten Eigenschaften sind Massivhäuser eine gute Grundlage für den Hausbau als Niedrigenergiehaus.

 

Massiv bauen heißt nachhaltig bauen

Von nachhaltigem Hausbau ist die Rede, wenn das Bauwerk langlebig, wirtschaftlich und energieeffizient ist. Das erfordert einen schonenden Umgang mit den Ressourcen und eine dauerhafte Qualität des Gebäudes. Die Energieeffizienz bezieht sich sowohl auf die Erstellung als auch auf den Betrieb und den Rückbau eines Gebäudes.

Beim Massivhaus profitieren Sie von seiner großen Wärmespeicherfähigkeit. Die vorhandene Masse sorgt für einen optimalen Temperaturausgleich zwischen Tag und Nacht. Die am Tage gespeicherte Wärme wird in der Nacht wieder langsam in die Umgebung abgegeben und minimiert somit den Energieverbrauch. Massive Decken und Wände halten im Winter die Wärme im Haus und wirken im Sommer als Hitzepuffer. Ein weiterer Vorteil ist ein optimaler Schutz vor Umwelteinflüssen wie Witterung, Lärm und Feuer.